Jammerlappen, Chaoten und Amerikaner

Es geht in die neue Woche hinein. Ich bin recht lustlos und unmotiviert. Ein wenig fege ich die Terrasse doch etliche Blätter sind bereits am Holz festgeklebt. Außerdem bin ich sehr erkältungsgefährdet – alter Jammerlappen erst Rücken und dann Sorge um Hals, Rachen und Nase. Immerhin fehlen mir, Gott sei Dank, die Kontakte, die eine Covid-19-Gefahr in sich bergen würden. Wenigstens etwas. In der Zeitung lese ich von den Chaoten in Leipzig, die mit allen Kräften danach streben sich selbst anzustecken und – das muss man wohl aus ihrem Gehabe schließen – danach möglichst viele andere. Macht ja nichts, ist ja nur eine leichte Grippe (mit bis heute 500.000 Todesfällen allein in den USA, Indien und Brasilien). Wie blind muss man sein? Doch ich bleibe ruhig so schwer es fällt. Den Mantel des Schweigens hülle ich ebenfalls über die Wahl in den USA und gewissen rechten deutschen YouTubern, die verzweifelt versuchen eine Wahlfälschung zu belegen und sich damit nur lächerlich machen. Obwohl es schon putzig ist wie einem von Republikanern regierten Staat unterstellt wird zugunsten der Demokraten zu manipulieren. Idiotisch! So schaue ich versöhnlich zwei Folgen einer netten amerikanischen Serie. O, ihr Amerikaner, ich mag euch, vor allem mit Zuckerguss und ein wenig Zitronenaroma. Lecker.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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