Wobcom macht munter

Ein lahmer Tag plätschert so vor sich hin. Ich kann mein Office-Paket problemlos auf dem neuen Rechner installieren, seltsam ist dabei nur, dass ich es eigentlich gar nicht brauche. Ein neues Telefon trifft ein, das sich einfachst in die bestehende Anlage integrieren lässt, ein Tag ohne Herausforderungen scheint seinen Lauf zu nehmen. Das muss die Wobcom, unser Internetprovider, gemerkt haben. Unserem Gast wird mitten in einer Zoomkonferenz erst die Verbindung gekappt und nach einer unangemessenen Wartezeit bewegen sich die meisten Daten – wenn überhaupt – in Schneckengeschwindigkeit. Erst nach Mitternacht kommt wieder Tempo auf. Zum Glück können wir für die Zwischenzeit eine Alternative bieten. Gut, wenn man für Notzeiten gerüstet ist. Ich konzentriere mich derweil aufs Lesen, denn das YouTube-Angebot fängt an mich zu langweilen. Dampfplauderer können eben ganz schön nerven. Natürlich wird es wieder spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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