Beeindruckende Romanverfilmung

Ein Drittel des Septembers ist schon wieder vorbei. Ich hechle der Zeit hinterher – meine viel zu oft geäußerte „Klage“. Dann ist das so. – Nachmittags hole ich mir bei meinem Schwager einen zehn Jahre alten KWV ab, zu einem schmerzhaften aber durchaus angemessenen Preis. Ein Brandy für ganz besondere Gelegenheiten, zweifellos. Wir plaudern ein wenig auf der Terrasse über dies und das, ich lasse mich zu einem Schlückchen einladen wohl wissend, dass ich dies eine Glas spüren werde. Meine Schwester will zu ihrem Geburtstag wandern, offensichtlich eine väterlicherseits vererbte Vorliebe, die mir ziemlich abgeht. Tapp, tapp, tapp durch die Landschaft, auf und ab, kreuz und quer – wer’s halt mag. – Heute schaue ich mal Fernsehen, ‚Lost in Fuseta‘, eine sehr gelungene Umsetzung mit wirklich trefflicher Besetzung eines Kriminalromans, den ich stark finde. Glückwunsch unbekannterweise den Verantwortlichen! Der Film ist sehr lang und es wird sehr spät. Alles ist gut.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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