Im Alter …

Ein total netter ehemaliger Arbeitskollege fährt in Urlaub und fängt sich Corona ein. Wie mies ist das denn? So ein Schlamassel, ich muss immer wieder an ihn und seine Familie denken. Gott schenke ihm eine schnelle und umfassende Genesung! – Und wieder steht Käthe im Zentrum meiner Aufmerksamkeit. Heute kann ich endlich die Lektürenphase abschließen. Drei Bücher sind gelesen, wichtige Stellen markiert und morgen kann ich – hoffentlich – mit der Präsentation beginnen. Zwischendrin muss ich noch eine Gottesdienstmoderation einbauen, die mir „zugeflattert“ ist. Im Alter ist sogar das Stress. – Ein paar Pakete erreichen uns, eins von einem hochflexiblen Versender, der trotz einer schief gelaufenen Bezahlung fix auf Rechnungsversand umstellte und alles auf den Weg brachte. Toll! Natürlich bekommt er sofort sein Geld, keine Frage. Außerdem erreichen uns zwei Pakete Hackschnitzel, die wir einfach von der Post transportieren ließen statt sie selbst in den Kofferraum zu hieven. Im Alter schickt sich das. – Nach Käthe am Abend spiele ich zur Entspannung etwas Karten und lasse so den Großteil meines Hirns der Ruhe pflegen. Im Alter muss man behutsam mit diesem extrem wichtigen Organ umgehen. Nur das frühe Schlafengehen klappt einfach nicht. Es wird wieder sehr spät. Im Alter trennt man sich nur schwer von alten Gewohnheiten. 😀😇! Tja, das Alter taugt hervorragend als Ausrede.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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