Erkältung Tag 8

Die Aufwach-Tendenz setzt sich fort, dann beginnt ein Stress-Tag, wenigstens für gesundheitlich Angeschlagene. Es gelingt eine HNO-Arzthelferin von einer spontanen Terminvergabe zu überzeugen, allerdings nur per Hausarztüberweisungsformular, das die Dringlichkeit bestätigt. Also ein Telefonat mit dem Hausarzt. Der hat Mittagspause bis 14 Uhr. Der HNO-Termin ist um 14:20 Uhr. Es wird knapp. Kurz nach zwei sichert die Arzthelferin das Formular zu, ich fahre meine kranke bessere Hälfte zum HNO-Spezialisten zwei Dörfer weiter. Dann zurück und immer geradeaus zum Hausarzt, um das Formular abzuholen. Noch einmal die ganze Strecke zurück, Papier abgeben, warten, Ehefrau einladen, zur Apotheke und endlich heim. Wir beide sind völlig geschafft. Welch ein Tag. Meine Erkältung winkt mir wieder etwas kraftvoller zu, ich fürchte ihre Rache und bin sowohl äußerst vorsichtig als auch wärmesuchend. Das scheint zu funktionieren, nur der Hals fühlt sich etwas dicker an. – Schließlich fülle ich meine durchdiagnostizierte Lebensgefährtin mit allerlei Medikamenten ab, kümmere mich um Leib und Magen und verbringe recht erschöpft den restlichen Abend an einem warmen und trockenen Ort. Danke, Herr, dass du unsere Gebete so toll erhört hast! Mit wie viel Befürchtungen bin ich in den Tag hineingegangen und mit wie viel Freude spaziere ich jetzt der Nachtruhe entgegen. DANKE!!!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert