Gebühren treiben Kunden aus

Wir wechseln die Bankverbindung. Das ginge auch online problemlos, doch wir wollen das diesmal vor Ort durchziehen in einer noch existierenden Bankfiliale, die inzwischen ja schon Seltenheitswert haben. Zwei supernette junge Damen betreuen uns. Im Unterschied zu einer Behörde erhalten wir einen Kaffee und werden in großer Freundlichkeit betreut. Ich lerne, Bürokratie geht auch anders. Die Angelegenheit zieht sich etwas hin, weil eine der Damen offensichtlich ausgebildet oder eingearbeitet wird. So dauert manches etwas länger – aber Zeit haben wir mehr als die Damen. Das ist bei uns Privatiers so 😀. Doch schließlich ist das neue Konto eingerichtet, das alte gekündigt, mein iPhone sowie mein iPad haben korrekt angepasste Apps erhalten und wir können uns frohgemut heimwärts begeben. – Nachmittags experimentiere ich mit dem Konto herum, überweise einen Einstandsbetrag und versuche die neue Kontoverbindung meinem Bankingprogramm auf dem Notebook schmackhaft zu machen. Nach der üblichen Zickerei funktioniert es, wie die ganze Zeit erhofft, schließlich problemlos. Versuch macht halt kluch. – Der „Chefin“ im Zweiten gehe ich am Abend aus dem Weg, zappe ein wenig und lande schließlich doch bei Pater Brown. Danach das übliche Lesen und schon ist es wieder arg spät. Der Schlaf kommt und geht, wie ein alter Mann es inzwischen gut kennt.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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