Saugen, aktualisieren und kündigen

Heute bin ich zum Staubsaugen in meiner Gemeinde. Ich höre dabei dem guten alten Parzany zu und bewundere seine Energie und sein Engagement trotz seines hohen Alters. Ein wahrhaftiger Zeuge Jesu. Respekt – ihm und seinem Herrn, der ihm die Kraft dazu gibt. – Daheim bringe ich die Internetseiten der Refos auf den neuesten Stand. Das dauert viel länger als ich dachte, eine Vakanz dort führt zu einer verwirrenden Vielfalt der Gottesdienste. Verblüffend, dass die Gemeinde damit klar kommt. Ich tue was möglich ist, um die Übersicht zu wahren. Das gelingt, meiner Meinung nach, recht gut. Prima. – Dann krame ich die Unterlagen für unseren morgigen Bankbesuch hervor. Schließlich muss auch dort alles seine Ordnung haben. Unser bisheriges Institut hat seine Gebühren in ebenso unverschämter Weise wie auch undurchschaubarer Begründung maßlos erhöht. Dem sollte ich zustimmen, nun gibt es stattdessen die Kündigung. Alles hat seine Grenzen, finde ich. Und tschüß.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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