Aufräumen, die Erste

Vorrangig sind heute am späten Morgen meine Treterchen dran. Sie verlangen wieder einmal nach kostenintensiver fachlicher Pflege. Auf nach Vorsfelde. Wir finden einen Parkplatz direkt gegenüber. Prima. – Wieder daheim erinnert unser Lunch an das Festtagsmenü, logisch, denn die Reste müssen ebenfalls einer nahrungsdienlichen Verwertung zugeführt werden 😁🤔. Es folgt eine recht kurze Mittagsruhe. – Jetzt geht es darum unsere geliebte Wohnatmosphäre erneut zurückzugewinnen. Die zusätzlichen Stühle wandern an ihre normalen Aufenthaltsorte zurück. Die Bains werden abgewaschen, abgetrocknet und im Windfang zwischengelagert. Wir dürfen sie erst morgen abgeben. Der Geschirrspüler erledigt gelassen seinen Job. Der Pavillon bleibt zunächst stehen. – Ich gewinne meine Abendandacht zurück und bin sehr froh darüber. Heute fühle ich mich bereit, bekannte, uralte Barnabyfolgen anzuschauen, gleich drei hintereinander. Ist mal wieder schön. Deshalb wird es, seufz, schon wieder sehr spät, ich komme nicht zu Potte und lasse die Zeit einfach vorbeisausen. Erst nach zwei bin ich im Seniorenbett, schlafe aber gleich ein. Wenn ich mich früher hinlege, hilft mir das auch nichts, nur dass ich nicht selten die ganze Zeit wach herumliege. Seufz. Doch die heftigen Gewitter und der prasselnde Regen die Nacht über, sorgen diesmal für leicht aufrüttelnde Störungen. Doch der Pavillon trotzt dem allem. Gut so. Der Schlaf dazwischen ist ganz okay.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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