Adventskalendergenuss

Ausschlafen ist wieder einmal angesagt, Pensionistenleben pur. Der letzte Tag des Kirchenjahres zieht an uns vorüber. Wir bauen die adventliche Dekoration auf. Unser Winterdorf zieht vom Schrank auf den Kaminsims und die Krippenfiguren erwachen aus dem Sommerschlaf und beziehen ihre Position auf dem Fernsehhighboard. Meine Beleuchtungsbemühungen für das Winterdorf scheitern letztendlich am Materialzustand der Leuchten – alles was in die Jahre kommt, geht langsam aber sicher kaputt. Düstere Aussichten. – Nun stürze ich mich erneut ein paar Stunden lang auf die Fotodokumentation unseres Mittermeertrips, wähle aus, bearbeite, sortiere und was so alles dazugehört. Von der CD ertönt erste Adventsmusik, ein Adventskranz, dieses Jahr mit nur einer Kerze, breitet sich auf dem Wohnzimmertisch aus und ich öffne das zweite Fenster des Adventskalenders, den uns unsere Versicherung überreicht hat – ein M & M für jeden Tag. Diesmal werde ich besonders verwöhnt und so folgt dem ein Merci-Doppelschokoladenstück aus Kalender Nummer Zwei. Fein. Außerdem haben wir den musikalischen Adventskalender der Dresdner Frauenkirche entdeckt, mein dritter Genusshappen an diesem Tag. Wunderbar. Hoffentlich rast heuer die festliche Zeit nicht allzu schnell an uns vorbei. Den Abend lassen wir in aller Gemütlichkeit ausklingen. Es wird nicht spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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