An Bord

Wir frühstücken im Hotel, halten danach Andacht und nehmen um zehn ein Taxi zum Kreuzschifffahrtsterminal. Die gebuchte frühe Einschiffung klappt reibungslos. An Bord entspannen wir in der TUI-Bar und machen uns altersgerecht mit dem neuen Lebensumfeld 😉 vertraut. Die Kabine wird derzeit noch gereinigt und so lassen wir die obligatorische kurze Notfallunterweisung über uns ergehen. Gegen 14 Uhr dürfen wir in unsere Kabine, die Koffer warten schon länger vor der Tür auf uns. Im Vergleich zu den engen Phoenixräumen haben wir hier gut Platz. Wunderbar. Die vielen Sachen kommen problemlos unter, es sind sogar etliche Fächer noch frei. Klasse. Die leeren Koffer passen gut unter die Betten – so soll es sein. – Die Mein Schiff 3 legt um 18 Uhr ab aber wir bleiben im warmen Inneren und verzichten auf das Live-Erlebnis auf Deck wo der Schneesturm mit der Kälte um die Pole-Position kämpft. – Gegen 19:30 Uhr begeben wir uns zum Dinner. Die Menügänge sind winzig (bis auf die Suppe und den Hauptgang) und dennoch viel zu viel für uns. Satt umschreibt das Völlegefühl nur unzureichend. All-in hin oder her, wir sind fertig und ziehen uns zurück. Unser Erlebnisdrang hat fertig und wir gönnen ihm die gewünschte Ruhezeit. Genug für heute. Kaum spürbar schaukelnd verlassen wir die Weser und wechseln in die Nordsee. Ein prima Schlaf bahnt sich an. Perfekt.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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