Bibelworte in und out

Die Bibelstunde morgen wirft ihren Schatten auf mich und ich muss mich sputen mich näher mit dem Text zu befassen. Noch schnell den Weihnachtsbaum aus dem Haus verweisen, obwohl er uns gute Dienste geleistet hat. Undankbares Volk! Doch dann Adolf Schlatter sowie Werner de Boor zu Rate ziehen – und wieder einmal mit offenem Mund dastehen: Wie soll ich daraus eine Stunde formen? Ich lasse das alles sacken und langsam formt sich eine Idee einer Gliederung. Diese kurzfristige Form der Vorbereitung hat eben den Nachteil, dass die Zeit der Gedankenreife fehlt. Andererseits hatte eine längere Phase nur den Effekt alles zäher zu gestalten bzw. die Stunde mit „Beifang“ vollzustopfen. Wie man es macht, kann es halt verkehrt sein. Diesmal also dran und drauf. Hoffentlich vergeht der Dienstag nicht zu schnell, denn nur diese Zeit bleibt mir noch – heute ist Studierstube. Dort schlagen wir uns mit Hesekiel herum, sind ein wenig verblüfft über seine Vision mit der judäischen Löwin und dem sich selbst schädigenden Weinstock und schließen eine lange gemeinsame Zeit mit Freunden an. Es wird spät. Danach schaue ich mich noch ein wenig nach Urlaubsangeboten um. Es wird später. Viel später.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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