Fehlbestände, Reisewünsche und ein Budget

Polizei, Versicherung, Tischler, Aufräumerei und Fehlbestandsermittlung – mit so einem Ereignis hat man ganz schön Scherereien. Okay, wir sind daheim angekommen, sind wie wir bald feststellen, auch Dorfgespräch. Ob mir das gefällt daran habe ich größte Zweifel. So langsam kommen wir wieder daheim an. Gegen Abend erscheint dann – nicht ganz unerwartet – ein erstes fernes Lichtlein am Preishorizont für eine unserer denkbaren künftigen Reisen. Das könnte zu unserem Budget passen, möglicherweise. Geduld tut mir not. Und fällt mir nicht leicht. Gar nicht. Es wird schon. I hope so! Abends ergreifen mich liebreizende Bilder von einem Elefantenbaby, das dem Tode geweiht war, von Menschen durch die kritischen Monate gebracht wurde und dann wieder zur Herde zurückfindet. Dort gibt es ein Auf und Ab. Dann geht es auf einmal wieder auf Leben und Tod. Ich leide voll mit. Das alles rührt mich total an. Ich kleines Sensibelchen.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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