Haus und Hof

Vormittags besuche ich meine Mum. Die Hitze setzt ihr durchaus zu, obwohl es im Heim deutlich kühler ist. Zurzeit sieht es auch sehr traurig aus mit Angeboten für die Bewohner, denn die Hygieneregeln der Coronazeit verbieten Zusammenkünfte und gemeinsame Events. Das ist extrem schade. – Am Nachmittag kann ich den Controller der Gartenlichter in unser Steuerungssystem problemlos einbinden, es ist wie so oft, man muss nur wissen wie es geht, dann fluppt es. Ob das Teil künftig aus größerer Distanz genauso gut gehorcht, sei dahingestellt. Ich werde es bald wissen. – Der heiße Tag verlangt eine Wasserspende für die Neubepflanzung, die wir ihr auch zukommen lassen. Langsam bildet sich ein sommerliches Ritual heraus, das Chillen auf der unteren Terrasse. Das ist sehr angenehm und erfrischend. Und wieder überkommt mich der Wunsch nach neuen unbekannten Welten – doch mir bleibt nur das altbekannte heimatliche Domizil: Haus & Garten. Ich liebe es, zugegeben, aber ich würde es noch viel mehr lieben wenn ich es nach fernwehbefriedigender Abwesenheit wiedersehen würde. Doch das sieht Covid-19 nicht vor. Dann ist das eben so!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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