Hoffen und harren

Mr. Shorty rührt sich nicht. Eine gründliche Recherche führt dazu, dass seine verlegten Grenzen stromlos sind. Er hat einfach Angst, Grenzen zu überschreiten, das macht ihn so sympathisch. Sein Netzteil löst sich von der Steckdose, also schaffe ich eine Notlösung und er fährt wieder munter kreuz und quer herum. Wenn Grenzen so exakt aufgezeigt werden, kann das durchaus von Vorteil sein, lerne ich. Bei strahlendem Sonnenschein transportiert unser oben offenes Fahrzeug meine Treterchen zu ihrer Pflegetante, die sie sorgfältig stutzt, behandelt und ermuntert. Danach läuft es sich beschwingter, wenigstens eine kleine Weile. Im Dahinsausen durch die Landschaft kommt richtig Urlaubsstimmung auf und ich wäre am liebsten jetzt unterwegs zu nahen Küsten. Träumen ist schön. – Unsere Gartenillumination trifft ein und ein erster Probelauf ist recht erfolgreich. Sobald alles vollständig ist und die Gradzahlen ein arbeitsunterstützendes Maß erreichen, wird die Installation starten. Sie müsste schnell von der Hand gehen (genau das sind die Sätze, die die Praxis gern ad absurdum führt, ich weiß). So bleibt hoffen und harren. Das macht bekanntlich Weise zu Narren. Helau oder so!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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