Jesus lebt

Nach der morgendlichen Alltagsroutine wird im Kampf mit der Fritzbox die nächste Runde eingeläutet. Die erste hatte die Box gegen mich klar gewonnen. Frisch gewagt ist dagegen halb verloren. Seufz. So kommt es denn auch. Die alte Box erkennt die neue nicht. Die neue ist per Ursprungsadresse nicht erreichbar. Gegen Mittag kommt endlich die Erleuchtung einfach meine alte Fritzbox ans Glasfasernetz zu hängen. Das funktioniert faszinierend einfach. Wow – wir haben schnelles Internet über die Alte. Warum kam ich nicht schon früher auf diesen Gedanken. Dennoch gebe ich nicht auf. Ich will die angeblichen Vorteile der neuen nutzen. Eine Verbindung mit ihr per Datenkabel wird zwar erkannt, Konsequenzen daraus kann ich nicht ziehen, denn die Zugangsseite zeigt sich nicht. Im Internet, es ist immer gut auf mehreren Wegen eine Verbindung herstellen zu können, finde ich den Tipp per Mac sei eine Kabelverbindung schwierig, per Windows dagegen leicht. Aha. Ein Hoffnungsschimmer nach zahllosen gescheiterten Versuchen. Ein Freund hat ein Windows-Notebook und ich vereinbare ein Treffen für morgen. Stand nach zwei Runden: 2:0 für die Box. Inzwischen gehe ich gelassener damit um, denn wenn die Box so weitermacht geht sie zurück zum Absender. Basta. Es ist wahnsinnig heiß draußen, selbst am Abend. Freunde holen uns ab zum Rotweinhauskreis. Er entwickelt sich heute zu einer erstaunlichen Runde, es ergibt sich, dass etliche erzählen wie sich zum Glauben gefunden haben. Stark. Bei mir war es unerwartet dafür aber umwerfend als ich merkte, dass Jesus tatsächlich lebt, sich mir zuwandte und ich die Bibel mit ganz anderer Sicht lesen und verstehen konnte. Und dabei ist es bis heute geblieben. Gott sei Dank!!! – Wieder zurück daheim, wird es zwar spät aber die Gedanken an die Box sind auf morgen vertagt und der Schlaf ist gut zu mir. Wunderbar.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert