Nix lange Bank

Vor Weihnachten dachte ich über eine Kreditkarte von meiner Bank nach. Eine kurze Anfrage ergab, dass – wieder einmal – Unterschriften dort vor Ort zu leisten sind, meine Kundenbetreuerin sei in Urlaub und ich sollte doch nach Weihnachten mal persönlich vorbeikommen. Im Vorbeikommen bin ich nicht so gut und so schob ich die Sache auf die lange Bank um sie dort zu vergessen. So war der Plan. Er ist gescheitert. Heute meldet sich die für mich zuständige Damen und nach einem langen Palaver werde demnächst stolzer Besitzer einer weiteren Karte sein – glücklicherweise hatte ich vorher zwei andere gekündigt. Ich muss nur mal mit meiner Kontomitinhaberin für ein paar Unterschriften kurz vorbeischauen. Ätzend und mea culpa. Mea maxima culpa. Aber die Dame war doch so nett! – Meine Mum ist heute voll da, wir plaudern über die Vergangenheit, ihre Jugend, meine Kindheit und ihr Dorf. Das ist wohl ein richtiges Thema und ein passender Zeitpunkt. Ich bin richtig happy. Sie hoffentlich auch. – Im Hauskreis am Abend verliere ich meine Wette mit mir, denn wir nehmen genau den Bibeltext, den ich keinesfalls erwartet hätte. Naja, so ist das Leben.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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