Von Passau nach Augsburg

Gegen sechs stelle ich die Koffer auf den Flur. Die Crew wird sich ihrer annehmen. Halb acht brechen wir zum Frühstück auf, plaudern ein letztes Mal mit unseren freundlichen Tischgenossinnen, verteilen allerletzte Trinkgelder und lassen uns bald darauf von der Lady Cristina zur Lady Laura von Grün transferieren. Jetzt noch das Gepäck verstauen und ab geht es nach Augsburg. Tschüss Passau! Auf der Fahrt laden wir Laura zweimal auf um auch für weitere Fahrten genügend Reserven zu haben. Die Sonne strahlt uns an und wir strahlen zurück. Gegen Mittag sind wir im Hotel, räumen und packen aus und holen erst einmal den fehlenden Schlaf der letzten Nacht nach. Das tut wohl. Da hierzulande Fronleichnam für einen freien Tag sorgt, sparen wir uns die leere Innenstadt und schieben einen Tag der Ruhe und des Durchatmens ein. Eine gute Entscheidung. Irgendwann im Laufe der Nacht lassen wir den Schlaf sein gutes Werk tun und er macht einen prima Job. So endet also eine viel zu kurze Schiffsreise vom tiefen Süden unseres Landes bis ins ferne Budapest. Wie drückte es einst Wilhelm Busch aus: „Eins, zwei, drei im Sauseschritt eilt die Zeit, wir eilen mit.“ So isses. Seufz.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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