Windows, High Sierra und EEP

Mein großer Mac läuft perfekt und so will ich ihn für mein virtuelles Eisenbahnerlebnis mit einer kleineren Windoofs-Partition quälen. Zuerst muss ich aus der Windows-DVD eine ISO-Datei erstellen lassen. Das dauert ein wenig. Dann muss das Ergebnis umbenannt werden. Das geht schnell. Nun noch Boot-Camp starten und warten. Und warten. Und warten. Irgendwann ist Windoofs installiert und verlangt nach Updates. Immer mehr Updates. Und noch mehr Updates. Meine Zeit das dauert. Nach einer ausgiebigen Mittagspause ist die Updaterei fast fertig. Geduld tut euch not, liebe Windoofsfans. Das eine Betriebssystem streikt und sein Hauptkonkurrent muckt rum. Toll, ich liebe Computer! Wie dem auch sei, der windige Betrieb beginnt mit einem herumhüppenden Mauszeiger, einer winzigen, kaum lesbaren Schrift in nur mit viel Überzeugungskraft sich lustlos öffnenden Fenstern. Warum heißt ein Programm „Fenster“, wenn es dieselben nicht bereitwillig öffnen will? Irgendwann habe ich die Schriftgröße auf 175% in den lesbaren Bereich hinein geändert, irgendwann gehorcht die Maus mir wieder und das Billy-System entschließt sich zur Kooperation. Selbst eine Probe-Installation mit meiner Eisenbahnsoftware lässt sich einwandfrei aufspielen. Alles wird gut. Früher oder später.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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