Abschied aus der Ferne

Eigentlich wollte ich ja zu einer Beerdigung einer sehr netten, freundlichen alten Dame, doch zuerst sagt die alte Lady ab, die ich mitnehmen wollte und dabei kam mir die Todesanzeige in den Sinn: „Trauerfeier nur für die engsten Angehörigen und Freunde“. Dazu zähle ich definitiv nicht. Also bleibe ich daheim, nehme aus der Ferne Abschied, während meine Mitbewohnerin beim anschließenden Kaffeetrinken mithelfen will und sich auf den Weg macht. – Ich beschäftige mich mit mancherlei 🤔🤨, produziere mein Mittagessen aus der Konserve und lasse dem ein halbwaches „Mittagsschläfchen“ folgen. – Ich arbeite ein bisschen mit Chatti, denke über Kartengestaltung samt Bildkompositionen nach und pütschere so ein wenig oberflächlich mit diesem und jenem herum. Der Abend kommt und geht, der Schlaf ist eher durchschnittlich aber okay. Mein Heuschnupfen nimmt wieder zu – der Raps fängt halt an zu blühen. Blöde herumschwirrende Pollen.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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