Ausnahmezustand

O nein, welch ein Tag! So viel Rotwein war das doch gestern gar nicht trotzdem spielt mein Metabolismus verrückt. Da muss sich der vergorene Traubensaft völlig gemein und fies mit dem Alter verbunden und einen vernichtenden Erstschlag geführt haben. Doch ich kann ja immer noch den Privatiersjoker ausspielen und in waagerechter Lage verharren. Nein, ich bin nicht nur überrascht sondern ebenso entsetzt über diesen Fehltritt. Das tut erstens nicht gut und ist zweitens von hohem Übel. Sehr, sehr schade! Erst ganz langsam finde ich zu mir unter Zuhilfenahme einer Tütensuppe. Mea maxima culpa oder je oller je doller. – Langsam taste ich mich an das Leben heran, überlege mir einen Kurzurlaub, checke die Maileingänge, halte Andacht und lese das eine oder andere Buch. Die beiden Barnabys am Abend kenne ich zur Genüge und ansonsten bieten die unzähligen TV-Programme nichts, was mich interessieren könnte. Dann eben nicht. So wird es früh und der Schlaf stellt sich bemerkenswert schnell ein. Welch ein Tag.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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