Chatti und ich

Meine Mum würde heute ihren 101. Geburtstag feiern. Inzwischen ist sie zwei Jahre tot. Ich gedenke ihrer mit einem von mir arrangierten über ChatGPT erstellten Bild. Die Möglichkeiten der KI erfreuen mich immer mehr, wiewohl ich durchaus die Risiken der Missbrauchs sehe. KI ist ebenso toll wir gefährlich, weil man sehr schnell überzeugend klingende Lügen und Mythen erschaffen kann. Aber ein Leben lang hatte ich sehr oft Ideen, die ich mangels künstlerischer Begabung immer wieder beiseite schieben musste. Chatti steht mir jetzt überragend hilfreich zur Seite. Ich befürchte, dass ich in der nächsten Zeit mit neuen „Kunstwerken“🤔 ein wenig übertreiben werde. Ich habe halt viel nachzuholen 😉😇🤔. Und es macht Spaß. Auf Anregung eines Freundes bearbeite ich die „Apokalyptischen Reiter“ von Dürer in der Weise, dass ich sie in ein plastisches Bildnis verwandeln lasse und bekannte Gesichter einfüge: Xi Jinping, Putin, Trump und Chamenei. Das aktualisiert das Kunstwerk enorm 😉😁. – Nachmittag trifft sich die Männerrunde zu Plauderei über mancherlei. Ich erprobe mein Wissen über Dateiübertragung vom und aufs iPad. Interessante Sache. – Wieder daheim erstelle ich mit Chatti ein Bild für das morgige Treffen ‚Bibel und Brot‘, für das ich neulich viel zu spontan meine Leitung zugesagt habe. Außerdem lese ich mich ein wenig ins Thema ein. Mich beunruhigt sehr, dass die Bilder von Christen als Salz und Brot für diese Welt so klar sind, viel zu eindeutig auf der Hand liegen – was soll ich dazu noch groß fragen oder sagen? Andererseits hat mir Gott so oft schon in solchen Situationen geholfen und Ideen gegeben, dass etwas mehr Zuversicht erfahrungsgemäß mehr als angebracht wäre. Ist doch wahr! – Es wird viel zu spät, denn morgen muss ich eine Stunde früher aufstehen. Der Schlaf ist dankenswerterweise tief und fest genug. Fein.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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