Corona der dritte Tag

Nun ja langsam wird der wenige Schlaf zur Gewohnheit. Mein Bett samt Schlafbekleidung triefen vor Feuchtigkeit. Schwitzen soll ja hilfreich sein, sagt man. Nun stellt sich das bekannte Trio ein: Halsschmerzen, Husten und Rachenverschleimung mit Raub der Stimme. So brumme ich wenig wohlgemut vor mich hin. Immerhin lese ich wieder, ein gutes Zeichen und auch die Nahrungsaufnahme kommt mir nicht mehr gar so fremd vor. Irgendwie geht es voran. Ansonsten pflege ich eine enge Gemeinschaft mit meinem Tag- und Nachtlager. Wenn ich das Kopfteil höher stelle, kann ich zwar nahezu nicht schlafen muss aber viel weniger husten was sich für meine Mitbewohnerin sehr positiv bemerkbar macht. Nein, ich klage nicht doch so eine Aufzeichnung des Krankheitsverlaufs kommt mir recht spannend vor. Das Szenario erinnert mich stark an eine Grippeinfektion womit mir wohl Hardcore-Covid-19 erspart bleibt, wie ich hoffe. Auch die üblichen Grippemittel schlagen an und mindern die Symptome, was höchst erfreulich ist aber an der nächsten durchwachten Nacht nichts ändert. Natürlich schwitze ich wieder tierisch stark und durchnässe ein zweites Kopfkissen. Das wird doch nicht zur Gewohnheit werden 😉! Man glaubt einfach nicht, wie sich eine ansonsten kurze Schlafenszeit zu einer schier endlosen Wachphase aufblähen kann – Wunder des Zeitempfindens!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert