Ein Barnaby reicht

Die Predigt aus Bremen vom Sonntag befasst sich mit dem Wochenspruch zum Osterfest – über den, der spricht, die Adressaten und die Botschaft. Auf der Couch liegend eine Predigt anhören kommt mir schon etwas grenzwertig vor, ist aber sehr angenehm (was sich leider nicht ausschließen muss). – Es klingelt und ein Freund übergibt uns, einfach so, eine Osterüberraschung. Wir sind happy. – Nachmittags besuchen wir den Friedhof, das Grab der Schwiegereltern. Die Sonne strahlt uns an und es ist außerhalb des Schattens äußerst angenehm. Klasse! Abends verreise ich virtuell in die Serengeti und bin fasziniert wie man aus dem Zusammenschnitt älterer Dokumentationen eine neue zaubern kann, die recht gelungen daherkommt. Wunder der Schnitttechnik. Darauf einen Barnaby – aber einer übers Glamping, Sabotagen daran und einem „Wolfsmonster“ mit einer skurrilen Mordmotivation, reicht völlig, beim zweiten klinke ich mich aus. Lesenderweise wird es bei rotem vergorenen Traubensaft erneut spät. Der Schlaf wartet geduldig und schlägt heftig zu. Toll!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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