Bereit für Mr. Shorty?

Die Energieernte ist heute wieder einmal enorm stark. Leider lässt meine grobe Budgetplanung einen Speicher nicht zu. Dann ist das eben so, schade. – Ein Abo verlangt eine Verlängerung. Ich will eine neue Kreditkarte damit verbinden. Es gehört zu den eindrucksvollen Erfahrungen im Alter alle Hürden, respektive Sicherheiten, zu überwinden, die fähige Programmierer ersinnen um ein Vorhaben so kompliziert wie möglich zu gestalten. Offizieller Slang ist wohl: „die größtmögliche Sicherheit zu garantieren“. Inzwischen macht es mir fast Spaß den Weg durch diesen Dschungel zu finden – die Ruhe bewahren ist das wichtigste Hilfsmittel dabei. Mit ihr gelingt es schließlich. Gut so. – Unser einst so wunderbarer Rasen ist inzwischen mit „Fremdrasen“ durchsetzt – unvermeidbar wenn man neben sich einen Acker hat, behauptet die Rollrasenfirma. Davor warnt einen natürlich keiner. Leider ist die besagte Grünfläche inzwischen so emporgesprossen, dass Mr. Shorty völlig überfordert wäre. Also stutze ich sie auf altbewährte Weise auf eine ihm genehme Länge. Sobald ich die vielen sturmverursachten Ästchen entfernt habe kann Mr. Shorty loslegen. Währenddessen trifft per Post ein neues Teil ein, eine Tasche mit Raum für all das Zubehör unseres Elektronikparks. Tatsächlich finden alle Kabel, Ladegeräte, Sticks und Konverter, sogar eine kleine Festplatte ihren Platz. Es wird – zugegeben – eng aber die vollgepfropfte Box passt sogar in meine Rucksack. Leicht ist sie leider nicht. – Heute gelingt mir sogar die erste persönlich Andacht (nach langer Zeit) – perfekt. Der allererste, recht alte Weimar-Tatort erfreut mich am Abend sehr, ich mag halt den Humor der beiden Protagonisten. – Gescheitert bin ich dagegen mit dem Versuch konsequent die Maske den ganzen Abend zu tragen, so dass die Augen wieder beginnen zu brennen, der Schnupfen vorbeischaut und der Niesreiz steigt. Immerhin kann ich noch frei atmen und das hilft mir sehr. Dennoch: Corona brachte mir die Maske und mein Heuschnupfen lässt sich durch sie etwas erträglicher gestalten. Immerhin. Es wird nicht sehr spät und der Schlaf kommt erstaunlich schnell. Prima.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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