Englische Ermittler

Sobald ich eine Bibelstunde etwas intensiver vorbereite – mit Beamerpräsentation, Fotos und Grafiken – stellt sich die Freude an der Planung schnell ein. Es ist schon stark, was man alles findet über Passah, die Woche der ungesäuerten Brote, also der Matzen, über das letzte Abendmahl Jesu und Judas Iskariot. Eine chronologische Darstellung von Gründonnerstag bis zum beginnenden Ostermontag mit den Ereignissen vor und während der Osternacht schafft in mir Ordnung in die so oft gehörten Abläufe. Zu Beginn spinnt mein Beamer ein wenig, verweigert eine ordentliche Bildanzeige aber er fängt sich wieder und präsentiert wunderbar alles Vorbereitete. Ich bin recht zufrieden und Gott dankbar. Ob das ein Weg für mich ist? Mal schauen. – Abends überrascht mich ein Krimi im Zweiten äußerst positiv und zeigt mir, dass es offensichtlich noch sehr kompetente Drehbuchschreiber gibt (für mein bescheidenes Anspruchsniveau). Außerdem entdecke ich eine englische Serie, natürlich auch kriminologisch geprägt, die meine intensive Beziehung zu englischen Ermittlern stärkt – ganz im Gegensatz zu britischen Unterhausabgeordneten. Trotzdem stark dieses England und nur schade, dass ich es wohl nie besuchen werden, denn vor dem Brexit schaffe ich es nicht mehr und hinterher wollen die Briten wohl unter sich bleiben, was ich akzeptiere.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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