Feuerkorb

Ein ganz klein wenig stolz auf mich bin ich schon. Wenn bei uns der Hauskreis tagt kann es immer eng werden. Bislang holten wir zwei nicht ganz leichte Reservestühle vom Obergeschoss, die Treppe runter ins Esszimmer. Heute gelingt es mir, trotz gut gefüllten Räumen im Erdgeschoss, den zwei massiv-mächtigen Sitzgelegenheiten im Büro und im Salon einen sinnvollen Standort zu verpassen. Zugegeben im Büro fügt sich die eine Sitzgelegenheit nicht ganz so harmonisch ein aber was soll’s, besser als schleppen 😀😇. – Der Nachmittag gestaltet sich schweißtreibender, denn ich bin mit der Akku-Motorsense unterwegs. Meine Zeit ist das ein Gerät, gut, dass die Trageweste das Gewicht perfekt verteilt – aber handlich ist das Ding nur im Geradeausbetrieb. Wehe es kommt ein zaunbegrenzte Ecke, da ist die Sense arg anstößig ausgelegt. Für mich sind immer wieder Pausen vonnöten, ein, zwei Ziersträucher fallen ganz oder teilweise meinem Übereifer zum Opfer aber ansonsten geht alles gut. Ich transpiriere wie ein Wasserfall, was die anschließende Dusche zu einer Top–Wellness-Erfahrung emporhebt. – Tageshighlight ist der abendliche Feuerkorb, dazu Rosé, Käse und Snacks – einfach perfekt. Irgendwann zwischen zehn und halb elf treibt uns die Nachtkühle zurück ins Haus – welch ein toller Tagesausklang. Der Schlaf kommt schnell und heftig. Prima.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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