Kampftag

Wir sind in Kämpfe verstrickt. Eine kämpft bei uns mit der Erkältung, ein anderer gegen die Ansteckung 😉. Solche Krankheitskampftage sind nie sehr produktiv. Dann ist das so. – Unsere Reiseunterlagen sind inzwischen online verfügbar. Ich nutze die Zeit um Kofferanhänger auszudrucken, auszufüllen und zu laminieren. Nun muss ich sie noch zuschneiden, lochen und mir eine optimale Befestigung überlegen. So geht der Tag dahin. Auch der Abend verläuft unspektakulär bis die Bettzeit naht. Der Schlaf kommt schnell und fest. Bemerkenswert.

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Malade

Frühmorgens fegt der Schornsteinfeger unseren Schlot. Nachmittags ist schon die Rechnung da. Kurz vorher trifft das Heizöl für die Wintersaison ein. Das baut auf, ein Jahr Wärme ist gesichert, bei sparsamem Verbrauch sogar notfalls zwei. Fein. – Meine sonst so Hochaktive ist heute in ihrem Schwung deutlich gehemmt. Eine Erkältung drückt sie nieder. Morgens geht es schon los mit den üblichen Symptomen und tagsüber wird es immer schlimmer. Ich nehme zum Schutz ebenfalls Medikamente, denn auch in mir kämpfen feindliche Viren mit meinen Antikörpern. Letztere will ich möglichst kräftig unterstützen. Noch kratzt es nur im Hals und pocht zaghaft am Kopf und ich hoffe es bleibt so, leider verstärken die Viren meiner Mitbewohnerin unfairerweise die Gegenseite. Abwarten und Anti-Erkältungsmittel konsumieren. – So ist meine Produktivität arg geschwächt (von gering auf Stillstand😢😠🤔). Wir hängen halt durch. Nach der Andacht sehe ich der Soko Wismar zu, verfolge die Heute-Nachrichten, die mich wie erwartet nicht aufrichten, ein paar wenige YouTube-Videos und ein kostenloser Cosy-Roman bauen mich ebenfalls nicht weiter auf und so kommt es irgendwann zum Schlafen, das eher intervallartig stattfindet. Krankheit im Haus ist doof!

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Technikfreak

Die neue Kamera soll heute installiert werden. Zunächst muss die HomeBase sie akzeptieren. Das bedarf einiger Überredungsversuche aber es gelingt. Um die Leiter zu vermeiden, probiere ich einen neuen Standort auf der Lounge mit Blick auf den Hintereingang aus. Alle Versuche scheitern, die Blickwinkel ist suboptimal. Das war wohl nix. Ich muss mich der Tatsache stellen, dass sich die bisherige Cam genau am perfekten Ort befindet. Dann ist das so. – Am Nachmittag erklimme ich die Leiter, so recht wohl ist mir nicht, doch das bessert sich mit der Zeit. Die alte Kamera schraube ich ab und lasse sie erst einmal am Kabel hängen. Nun teste ich die Neue ob sie an dieser Stelle überhaupt von der HomeBase empfangen wird. Dem ist so. Gut. Natürlich passt die neue Halterung nicht auf die vorhandenen Dübel – war ja klar. Dann ergibt sich eine weitere Schwierigkeit, weil die neue Cam nicht perfekt ausgerichtet werden kann. Merde. Zum Dritten wird mir inzwischen empfindlich kalt – Erkältungsgefahr! Ich greife zu einer Notlösung, ziehe nur eine Schraube an, akzeptiere vorübergehend eine 90-gratige Schieflage um später in Ruhe an einem wärmeren Tag eine umfassende Korrektur in Angriff zu nehmen. Zugegeben, der Überwachungsaufwand steht in keinem Verhältnis zum Risikopotenzial aber ich spiele halt so gern mit Technik, sie fasziniert mich einfach. – Das erklärt sowohl die Alarmanlage als auch die neue Wallbox, die am Freitag kommen soll. Inzwischen täte mir aber eine Sparrunde äußerst gut und so verordne ich mir bis auf weiteres einen Investitionsstopp. Genug ist genug. Basta. – Abends überstehe ich ohne größeren geistigen Schaden die schlichte, durchschaubare Handlung der ‚Rosenheim-Cops‘ sowie den nervigen Humor von ‚Mord mit Aussicht‘. Alles wird gut🤔😀. – Ein Leseausflug in die Provence, nach Täterentlarvung samt Verhaftung ein viel zu später Gang ins Seniorenbett und ein gut aufgelegter Schlaf runden diesen Tag ab. Bonne nuit.

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Grenzen akzeptieren

Heute ist Zahltag – unser Urlaub wirft seinen mächtigen Schatten voraus. Also raus mit der Knete, ein lachendes und ein weinendes Auge bleiben zurück. So ist das Leben. Eben. – Wie kommen wir dazu, um 13 Uhr einen Zahnarzttermin zu vereinbaren? Blöde Zeit, ist uns aber passiert. Einem frühen Lunch folgt eine intensive Zahnpflege und ein Besuch des Bohrers, der bei mir heute unbenutzt bleibt. Durchatmen ist angesagt 😀. Dann schauen wir bei Freunden vorbei, auf einen Tee mit Plauderei. Wir entdecken dort Kreuzfahrten, äußerst reizvoll aber monetär diffizil, wenn nicht unmöglich. Seufz. Dann ist das so – was wäre das Leben wenn alles erfüllbar wäre? Die eigenen Grenzen in vielfältiger Weise kennenzulernen gehört zu unserer Existenz dazu. – Bei uns ist eine weitere neue Kamera angekommen als Ersatz für eine in die Jahre gekommene. Um die alte abzubauen müsste ich auf eine Leiter steigen und in luftiger Höhe arbeiten. Dazu habe ich erstens keine Lust und zweitens zu viel Gewicht. Ich durchdenke meinen Handlungsspielraum, mal schauen, auf welche Lösung ich komme. – Bei der Abendandacht erreiche ich das Ende des Jesus-Buches und nehme mir vor demnächst mit dem guten alten Heussi anzufangen. Sein ‚Kompendium der Kirchengeschichte‘ reizt mich sehr. Das wird spannend. – Abends steht natürlich der gute alte Barnaby an erster Stelle mit zwei wohl bekannten aber nicht üblen Folgen. Nebenbei lese ich noch ein wenig und suche recht spät mein Nachtlager auf. Der Schlaf hat offensichtlich das Warten auf mich satt und agiert äußerst lustlos. Wieder einmal – das kann ja heiter werden.

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Schon wieder Sonntag

Auf zum Gottesdienst in unsere Gemeinde, es predigt die Jugendpastorin und stellt vorher zehn äußerst schweigsame Konfirmanden vor. Etwas mehr Mut täte ihnen gut aber sie sind ja noch so jung, das wird noch 😉. Für unsere Gemeinde ist das eine sehr große Gruppe. Die Predigt über die blutflüssige Frau macht Mut zum Glauben, zum Vertrauen auf Jesus. Sehr schön. Ein paar nachgottesdienstliche Gespräche später sind wir wieder daheim, lunchen und schlafen. – Nachmittags schauen wir uns die Verkündigung aus Bremen an. Das Thema „wie wir durch Jesus gesegnet sind“ wird spannend präsentiert. Grundlage dafür ist ein Text aus dem Epheserbrief. – Meine spaziergangsfreundliche Mitbewohnerin macht die Erfahrung, dass schlechtes Schuhwerk mitunter miese Folgen hervorruft, die kein Mensch braucht. – Eine Freundin hat noch ein paar Ergänzungen zu einem Einladezettel. Ich baue die Änderungen ein und verschicke dann die Druckvorlage – das Ganze hat mir mal wieder richtig Spaß gemacht. Fein. – Dann YouTube ich ein wenig, lese ein paar Kapitel und gehe relativ normalspät zu Bett. Die Nacht ist ganz okay, der Schlaf schaut sporadisch dafür aber intensiv vorbei und das scheint zu reichen. Na denn.

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Wenn der HERR nicht das Haus hütet …

Der Auftrag für Linda, unsere neue Alarmgeberin, geht raus. Susi wurde immer unzuverlässiger und so ist es Zeit für einen Neuanfang. Am wichtigsten ist mir aber, dass unser Haus während längerer Abwesenheit von einem professionellen Dienstleister überwacht wird. Bei zwei Einbrüchen in den letzten Jahren tut Vorsorge wohl not. Dennoch ist eins völlig gewiss: Wenn der Herr nicht das Haus hütet, wachen die Dienstleister umsonst. Wir tun was wir können, doch selbst das liegt in der Hand unseres Gottes und das ist gut so! – Im Zuge dieser Maßnahme werden auch drei Kameras ausgetauscht, zwei treffen heute ein, wunderbare Sonderangebote leistungsfähiger Cams. Klasse. Die Installation fluppt 😀😉 perfekt und ich bin voll happy 😇. Die Bildqualität ist phantastisch – wir können jetzt potenziellen Einbrechern beim Ausräumen zuschauen 😉, schade nur, dass sie bei uns nur wenig Verwertbares finden, denn das einzig transportable „Teure“ (Handys, iPads und Macs) begleitet uns meistens und verliert dazu noch täglich an Wert. – Die Abendandacht bringt mir einen Psalm näher und schließt den Kolosserbrief ab. – Der Abend lässt mich an Kreuzfahrerweisheiten teilhaben, stärkt die Vorfreude auf eine Reise in anderthalb Jahren und auf die bald anstehende England-Irland-Spanien-Frankreich-Belgien-Niederlande-Tour. Das wird gut. Es wird normal spät und der Schlaf hat heute keine Lust. Das wiederum ist nicht gut.

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Absonderliche Mordfälle

Während meine Vielbeschäftigte wichtige Erledigungen in der nahegelegenen Stadt tätigt, ordne ich daheim mancherlei Krimskram, nicht schön aber unvermeidlichkeitsbar 😀. Ein superschmackhafter Eintopf erfreut mich zur Mittagszeit und ich verzichte heute mal auf meine Mittagsruhe. – Unterdessen trifft ein korrigiertes Angebot, resultierend aus unserer gestrigen Beratung, ein und weist nunmehr eine akzeptable Endsumme aus. Das ist gut. So werde ich noch einmal darüber schlafen und dann kann der Auftrag wohl raus. – Meine Abendandacht spricht mich wieder an, ich merke aber, dass die fehlende Mittagspause sich um diese Zeit leider bemerkbar macht. Ein Blick auf meinen Getränkekonsum, der sich am unteren Level bewegt, ist wohl unvermeidbar. Ein kleine Flasche Mineralwasser weiter, geht es mir viel besser. – Abends ermittelt sich der Alte durch einen verzwickt-kuriosen Mordfall in einem Bestattungsinstitut. Erschütternd auf welch absonderlich scheußliche Ideen wir Menschen mitunter kommen. Aus der Mediathek beobachten wir im Anschluss den Staatsanwalt bei einer nicht minder absurden Ermittlung in einer total chaotischen Familie. Es schüttelt mich. Jetzt noch etwas lesen und so wird es sehr spät aber der Schlaf lässt sich dennoch eine Menge Zeit. Das ist nicht ganz so gut. Seufz.

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Linda statt Susi?

Eigentlich wollte ich nur ein wenig die Rasenkanten schneiden. Nun sehe ich, dass erst einmal eine Menge Gestrüpp, kniehohe Brennnesseln und mancherlei Gräser zu entfernen sind, bevor die Kante so richtig bearbeitet werden kann. Nun denn, ran an den „Feind“. Der gibt sich zähleibig und es geht langsam voran. Ich wirke so lange bis Mr. Shorty wieder herumkurvt. Da kommt noch was auf mich zu – das wird lustig (oder frustig?). – Nachmittags berät man uns über die Nachfolge von Susi, unserer Alarmanlage. Susi ist in die Jahre gekommen, steigt immer öfter unerwartet aus und verliert spürbar an Zuverlässigkeit. Ihre designierte Nachfolgerin Linda würde uns teuer zu stehen kommen, es ist nicht ausgeschlossen, dass aus der designierten eine resignierte Nachfolgerin wird 😉. Immerhin hat der Anlagenbauer ein paar gute Spartipps auf Lager, letztlich zählt jedoch „was unten rauskommt“. So isses. Abwarten. – Abends treffen wir uns im gut besuchten Hauskreis. Der Text reißt mich nicht so mit, ist aber nicht völlig ohne interessante Aspekte. Sei’s drum. Die Plauderei hinterher kommt bei mir dagegen gut an. Ich muss offensichtlich sehr aufpassen, dass hier bei mir die Hauptsache wirklich die Hauptsache bleibt 😇. – Daheim wird es richtig spät, dafür kommt der Schlaf gut und altersgemäß tief. Nett.

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