Röhrenängste

Der Vortrag nimmt weiter Gestalt an, im Kopf und auch im Rechner. Und doch ist es so, dass ich die Lesezeit vermisse, die Vorbereitung samt Notizen, die eigentlich in der zweiten Januarhälfte hätte erfolgen sollen. Nun ja, dieses Defizit muss ich irgendwie überbrücken. Inzwischen ist der halbe Februar auch schon wieder vorbei. Wird es eng? Kann sein, seufz. – Am Nachmittag kommt eine weitere Unterbrechung daher, ein Arzttermin steht an. Er bringt mir eine Überweisung zu einem MRT ein, die ich gar nicht so richtig will und allerfrühestens für März einplane – aber vielleicht sind die Termine so knapp, dass es noch viel später wird. Eine Röhre ist für einen Klaustrophobiegeplagten völlig furchterregend und löst Fluchtinstinkte aus. No, never, never, never … – Diese Vorstellung tillt sofort alle Vortragsambitionen und ich muss mich erst einmal wieder beruhigen. Erfreulicherweise zwinge ich mich zum Lesen in Corries Büchern. Gut so. Es wird normal spät und der Schlaf fällt diese Nacht intensiv genug aus, was meine Watch bestätigt. Tröstlich.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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