Schutzengel

Frühmorgens stehen wir auf, packen alles ein, beladen Tiger und zuckeln los zur Ladestation. Schon eine Stunde später ist unser Akku rappelvoll, wir passieren Aurich, vergnügen uns auf der Autobahn mit einer langer Umleitung, mehr oder weniger stockendem Verkehr, dazwischen auch mal freie Bahn bis Westenholz. Auf der Straße des Bundes begegnen wir, kaum zu glauben, einem Panzer, der fahren kann, was es so alles gibt! In Winsen an der Aller hält Gott schützend seine Hand über uns, wir entgehen gerade so, es fehlten nur ein paar Zentimeter, einem Unfall. Gott sei Dank!!! Nach Gifhorn will uns unser Navi durch das gesperrte Osloss schicken und das stimmt mich wirschig, so dass ich ihm nicht glaube, dass die Straße zu unserem Ort „zugestaut“ sei. Ich ignoriere alle Hinweise und – siehe da – dass Navi hatte recht. Also wenden, die parallel verlaufende Bundesstraße ist total gesperrt, also bleibt nur die ursprünglich vom Navi vorgeschlagene Route. Täusche ich mich oder sehe ich da ein verschämtes Lächeln im Display? Endlich daheim sinke ich ins Bett und starte mein inneres Wiederaufbauprogramm. – Abends ist Hauskreis, ein interessantes Gespräch zum Text und eine angeregte Plauderei im Anschluss. Wir kommen recht spät zu Hause an. Ein erlebnisreicher Tag mit einem formidablen Abschluss.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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