Betttag

Ein Tag im Bett. Das wäre sicher nicht unbedingt nötig aber „wer ko, der ko“ wie es unsere bayerischen Freunde auszudrücken pflegen. Eine der Vorteile des Pensionistenlebens. Eine Freundin versorgt uns mit „Pferdesalbe“, die tatsächlich äußerst hilfreich ist im Bändigen schmerzender geprellter Rippen. Das Liegen tut mir wohl. Das zwischendurch leider unvermeidbare Aufstehen unterstützt perfekt das elektrisch verstellbare Rückenteil des Bettes – eine vielbewährte Mehrausgabe beim Erwerb des Schlafensembles. 😀. Beim altersbedingten nicht nur einmaligen Besuch der Keramikabteilung machen mir die Rippen aber eindeutig klar „wo der Barthel den Most holt“. So ist das eben nach missglückten Flugversuchen. Dieser Tag beweist mir so ganz nebenbei, dass ich nicht der Typ fürs Speisen im Bett bin. Für mich ist das nur lästig und umständlich – aber jedem das Seine. Die geprellten Rippen lehren mich eindrucksvoll schnell husten, lachen und niesen zu vermeiden. Offensichtlich mögen sie das nicht. Seltsam 😉. Lesenderweise lasse ich den Abend ausklingen. Der Schlaf kommt erstaunlich schnell und macht einen guten Job.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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