Ich habe Rücken

Meine Rückseite, also mein derzeitiges Dauerthema, macht weiterhin Trouble. Ich frage mich ob dabei nur physische Ursachen oder auch psychische Gründe eine Rolle spielen? Ich kann zu Hause herumsitzen, ein wenig herumlaufen und spüre nahezu nichts. Dann mache ich mich auf, fahre – gerade erlebt – zu Scheune nach Kunrau um Kleiderspenden für Rumänien zwischenzulagern – und zack ist der Schmerz da. Ich rutsche hin und her, kann nicht helfen, „durchleide“😉 eine Rückfahrt, schleiche ins Haus und sinke ganz behutsam auf mein Seniorenbett. Nach maximal fünfzehn Minuten Entspannung bin ich wieder fit. Abends das gleiche Spiel: Wir wollen zu unserer Gemeinde. Mit einem Mal zwickt und zwackt es, ich spüre jede Bodenwelle beim Fahren, schleiche auf meinen Platz, versuche eine schmerzfreie Position einzunehmen und bleibe dann wie eingefroren sitzen. Im Anschluss geht es mit Trippelschritten zum Auto, zuhause dauert die Aufbauphase zwar länger aber danach ist alles okay. Ist das normal? Der „Hit“ ist das Zubettgehen in der Nacht: schmerzfrei vom Sofa aufgestanden und nach dem Ausziehen eine doppelt lange, mitunter schmerzdurchzuckte, Phase bis die Entspannung eintritt. Das ist bescheuert! Morgen schmeiße ich Schmerzmittel ein. Unbedingt!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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