Paypals Betrügerschutz

Die übriggebliebenen Pflastersteine bringen wir heute zum Baumarkt zurück. Ein Freund transportiert sie in seinem Bus. Ich hätte nicht erwartet wie viel Knete wir dafür zurückbekommen, natürlich macht der Pfand für die Palette einen guten Teil davon aus. Ein Sack Quarzsand kommt von dort gleich mit zurück und ich verteile ihn auf die Fugen. Leider reicht er nicht ganz für die vielen Zwischenräume. Da müssen wir wohl noch einmal ran. Dann ist das so. – Am Nachmittag probiere ich nach einem gemütlichen Kaffeetrinken bei einem sehr guten Bekannten meine Fähigkeiten beim TV-Programmieren aus. Es geht gut von der Hand und ich erkenne an, dass die Hersteller doch bemerkenswerte Fortschritte bei der Bedienerfreundlichkeit hinter sich gebracht haben. Dabei wird mir wieder bewusst, dass uns nicht nur die Öffentlich-Rechtlichen sondern auch die Privaten ganz schön abzocken. Okay, die Grundbildqualität ist bei letzteren nur durch nervige Werbung finanziert, doch bereits für die HD-Qualität langen sie allesamt bei ihren Kunden in die Taschen. Je größer der Bildschirm um so niedriger muss das Anspruchsniveau sein um die Pixelflut ohne HD ertragen zu können. Andererseits ist die Programmqualität so niveaufern, dass der Verzicht möglicherweise leicht fällt. – Der Abend folge ich interessiert einem Beitrag des Süddeutschen Rundfunks bei YouTube über den absolut untauglichen sogenannten Käuferschutzes bei Paypal. Betrüger müssen nur mit einer Sendungsnummer nachweisen, dass ein Versand an die Postleitzahl des Käufers erfolgt ist und schon greift der Schutz nicht mehr. Die Empfängeradresse mit Name, Straße und Hausnummer spielt beim „Liefernachweis“ keine Rolle. Das ist kein Käuferschutz sondern allerhöchstens eine Ermunterung zum Betrug. Lug und Trug. – In der Nacht schaut der Schlaf sporadisch kurz durchs Fenster, glänzt aber meist durch Abwesenheit. Ob zwei Tassen starker Kaffee am Nachmittag ihn vertrieben haben? Mag sein.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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