Tiefschnee und 3-D-Drucker

Ich stapfe durch den Tiefschnee um ein Futterspeicherhaus aufzufüllen. Der zweite 25-kg-Sack mit Sonnenblumenkernen weist deutlich abnehmenden Füllstand auf. Inzwischen hat auch ein Buntspecht unser hängendes Fettangebot bemerkt und genießt es sichtlich. Unser Kaminholz ist leicht mit Schnee bedeckt, doch das beeinträchtigt offensichtlich den Brennwert kaum. – Statt mein Büro aufzuräumen widme ich mich lieber meinem Alt-Notebook. Ich lösche Dateien ohne Ende doch der Datenbestand nimmt nur unmerklich ab. Wunder der Speichertechnik. Da haben sich wohl einige Programme richtig breit gemacht. – Ich freue mich das Hohelied aus der Bibel einmal so zu lesen wie es da steht ohne gleich einen allegorischen Sphärenflug starten zu müssen. Klasse. – Abends lerne ich ein wenig über die Tricks von Vodafone, sehe den ID.3 auf dem ersten Rang der Zulassungsstatistik für reinelektrische Fahrzeuge im Januar und bestaune Anwendungsbeispiele für einen 3-D-Drucker. Es hat schon was sich Teile so zu basteln wie man sie benötigt und nicht im Baumarkt nach Teilen zu suchen, die eine starke Kompromissbereitschaft erfordern. Doch ich bin zu alt für so etwas, weil mein Teilebedarf weitestgehend gestillt ist 😊😇. Für Einzelfälle wäre mir der Drucker zu teuer. – Das Lesen kommt heute etwas zu kurz. Recht früh (für meine Verhältnisse) gleite ich ins Reich der Träume.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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