Lächelnde Arbeit, Zielverfehlung und E-Mobilität

Die Arbeit lächelt mich an. Ich lächle zurück. So kommen wir gut miteinander aus. Immerhin säge ich unser sündhaft teures Anzündholz in handliche Stücke, entferne nutzlose Asche aus dem Kachelofen und fülle den Holzvorrat auf. Nach dem erholsamen Leipzig-Aufenthalt raffe ich mich endlich auf die Weihnachtskrippe aufzubauen und staune wie jedes Jahr über das Gewimmel an der Krippe. – Einer Anregung aus dem Internet folgend habe ich mir fünf Ziel überlegt, an denen ich mein Leben ausrichten will. Das war gestern. Bis heute habe ich mehr oder weniger stark gegen alle diese Ziele gehandelt. Das ging ja schnell. Vielleicht sollte ich mir fünf Anti-Ziele setzen um im Scheitern daran meine eigentlichen Ziele zu erreichen. Ich werde mich weiter im Blick haben. – Unabhängig davon wurde mein Interesse für E-Mobilität geweckt. Mit wachsendem Erstaunen verfolge ich Erlebnisberichte von mitteilungsbedürftigen Zeitgenossen, die ihre Erfahrungen ins Netz stellen. Selbst wenn man den rosaroten Zuckerguss abkratzt bleibt immer noch ein nachdenkenswertes Resümee übrig. Ich werde wohl dem Thema weiter nachgehen. Interessante Recherche – hoffentlich.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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