Kurzgeschoren

Meine „Coronamähne“ ist weg, verschwunden, abgesäbelt und es bleiben ein paar kurzgeschorene Haarspitzen übrig. Dazu ist mein Bart eindrucksvoll gestutzt. Aus dem Spiegel schaut mich verdutzt eine unbekannte Person an, eine Art „deutsche Kurzhaar“, wie sie meine ebenfalls längenreduzierte Begleiterin charakterisiert. Der Besuch bei der Friseurin hat sich gelohnt und trotz Kürzungsschock muss ich ihr zugestehen, dass sie sehr sauber und sehr gut gearbeitet hat. Ich glaube beim nächsten Mal sollten meine Regieanweisungen etwas präziser ausfallen. – Der erhoffte Regen schaut kurz vorbei, hinterlässt einen Millimeter Feuchtigkeit und verabschiedet sich wieder. Viel ist das ja nicht! – Am Abend verfolge ich einen französischen Kommissar, der unter Schäfern ermittelt und irgendwann, irgendwie ahnungsvoll, in die Lösung des Falls hineinstolpert. Das Umfeld der Handlung ist hochinteressant der Plot selber nicht besonders erwähnenswert – insgesamt dennoch recht ordentlich. Es wird spät, denn der Krimi zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Länge aus. Immerhin kein schlechtes Kaugummi.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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