Ein Brauhaus, zwei Parkchaoten und Güterzüge in der City

Morgens wird es immer später. Ich bin kein Wintermensch, wenigstens passe ich so perfekt zu unserer Photovoltaikanlage 😉. – Heute sind wir im Brauhaus in Fallersleben eingeladen. Die Parkplatzsuche gestaltet sich schwierig aber nicht unmöglich. Die Atmosphäre ist rustikal aber unser Impfzustand wird genau überprüft und wir checken mit der Luca-App ein (und später aus). Wir agieren in einer echt netten Runde, plaudern viel und feiern so einen Geburtstag nach. Das Essen ist differenziert zu betrachten. Einige sind sehr zufrieden, andere nur halb – mir hat das Matjes-Gericht gut geschmeckt, auffällig ist nur, dass die Teile rustikal auf den Teller „geklatscht“ wirkten und nicht kunstvoll arrangiert wie anderswo. Dort hat eine eher volkstümliche Gastronomie das Sagen. – Beim Parken für den kleinen Einkauf hinterher fällt mir das eigenartige, gewöhnungsbedürftige Parkverhalten meiner Mitparkerinnen (sorry aber es waren wirklich „innen“) auf. Die Eine sucht sich, wiewohl viele andere Flächen frei sind, für ihr breites Auto die engste Lücke aus und bleibt halb auf der Zufahrt stehen, weil sie sich nicht weiter hinein traut. Ich staune. Die Andere parkt einfach mitten auf der Fahrbahn kurz vor der Ausfahrt und man muss um sie herumkurven. Sind das Ausnahmen oder ist das in Fallersleben so üblich? Keine Ahnung aber seltsam ist es schon. – Meine gestern bestellte Sendung ist inzwischen eingetroffen und wartet vor der Haustür auf mich. – Der doofe Maulwurf ist nach langer Abwesenheit auch wieder da um unseren Rasen zu verunstalten – Mistvieh. – Abends schaue ich langen Güterzügen irgendwo in den Staaten beim Passieren zu und erfreue mich an einer Bahnlinie, die mitten auf einer normalen Durchfahrtsstraße durch den Ort führt und von scheinbar endlosen Güterzügen passiert wird. Krass. Früh begebe ich mich ins Nacht-Aus.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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