Erzwungener Ruhetag

Mir geht es wieder besser, noch nicht gut, ich kann aber eine erfreuliche Entwicklung konstatieren. Natürlich lasse ich den Besuch bei meiner Mum sein, leider geht sie nicht ans Telefon oder hört es nicht. Sehr schade. – Immerhin scheint die Sonne und trägt so ihr gutes Teil zum Laden des Tiger-Akkus bei. Diese Chance kann ich mir nicht entgehen lassen. – Solche erzwungenen Ruhetage haben auch ihren Reiz, doch ihre hinzunehmenden Begleitumstände lassen viele Wünsche offen. Abends gönne ich mir eine virtuelle Reise zum Peloponnes auf der großen Leinwand, danach geht es nach Montenegro und schließlich ins südliche Istrien. Mir ist nach Sonne, Urlaub und „Weg von hier“. Wie könnte es auch anders sein? Ab ins Bett, der Schlaf lässt sich erstaunlicherweise mit etwas Retsina bestechen.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert