Luxusnöte und alptraumhafte Massaker

Tiger erhält einen neuen Reifen und wir holen ihn ab. Die „Auslöse“ ist wie erwartet prächtig, doch nicht zu ändern. Ich ärgere mich über mich. Ob das altersbedingte Fahrschwächen waren? Ich hoffe nicht, werde mich aber aufmerksam beobachten. Dann fährt Tiger uns zu meiner Mum. Sie ist erfreulich gut drauf, aber ob sie mich erkennt – keine Ahnung. – VW teilt mir mit, dass die App mit der, just von mir mit viel Knete bezahlten, Verlängerung der mobilen Dienste für Foxi (We Connect), eingestellt werden soll. Hoffentlich geht die Verlängerung auch auf die „neue“ Volkswagen-App über. Doch zunächst muss die Letztgenannte Foxi akzeptieren. Die Fahrzeug-ID nimmt die App ohne Nöte an. Foxi wird also erkannt, aber die „mobilen Dienste“ bleiben unsichtbar. Schließlich verschwindet sogar Tiger aus der App. Toll, VW ☹️😖. – Aber was sind diese Problemchen gegen das unfassbare Wüten von Unmenschen in Israel. Gegen diese sind wildgewordene Wölfe harmlose Schoßtiere. Ich bin völlig fassungslos und habe Angst, dass meine Vorurteile gegen gläubige Moslems sich in Urteile verwandeln könnten. Unfassbar der Jubel islamistischer Mitbürger über das menschenverachtende Massaker. Wer das Hinmetzeln von unbewaffneten Menschen, die Enthauptung von Kindern, gar das Erschießen gefesselter Kinder, die Entführung von Frauen und Kindern sowie weitere unbegreifliche Unmenschlichkeiten bejubelt, gehört nicht in unser Land. Das widert mich an. Und jetzt über das Leid der Gaza-Zivilisten unter den Gegenschlägen jammern, ist die Krönung ihrer Heuchelei – erst einer Bärin ihre Jungen rauben oder töten und dann über ihr Wüten klagen, zeugt nur von grenzenloser Dreistigkeit. Andererseits habe ich etliche friedliche, freundliche und sympathische Menschen islamischen Glaubens kennengelernt, die sich humanen Maßstäben durchaus verpflichtet fühlen – doch auch sie beziehen nicht klar Stellung gegen ihre furchtbaren Glaubensgenossen. Schade. – Am frühen Abend wickelt in meiner Gemeinde ein kleines Team eine erfolgreiche Abendgottesdienstplanung ab. Wenigstens das muntert ein klein wenig auf. Gott bietet seine Hoffnung allen Menschen an, gleich welchen Glaubens, jede und jeder kann zu ihm kommen, selbst die Meuchelmörder. Er vergibt und richtet uns gnädig auf oder er richtet uns gerecht nach unserem Wirken. Er lässt uns hier auf Erden die Wahl.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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