Tag der deutschen Einheit

Wir gedenken in aller Ruhe der deutschen Einheit, einem ganz besonderen Geschenk Gottes an unser Volk. Wenn ich so sehe wie unsere Dankbarkeit aussieht, wird mir eher unwohl. Die Kirchen versuchen Gottes Wort in vielerlei Weise zu verdrehen, seinen Sinn umzukehren oder alles Unangenehme an die Seite zu stellen. Die Tötung ungeborenen Lebens schreitet „munter“ fort. Dem Islam wird ein breiter Raum eingeräumt, zunehmend sogar in seiner Aggression gegen Gottes ureigenstes Volk Israel. Umfragen zeigen eine Sanktionswilligkeit meines Volkes gegen Israel während man die „armen“ Terroristen im hohen Maße bedauert – irgendwie hat man vergessen, verdrängt oder zur Seite geschoben, dass diese armen „Zivilisten“ mit großer Mehrheit die Hamas gewählt, gefördert und ihnen zugejubelt haben. Die Mörder wurden und werden dort nach wie vor gefeiert – Unschuld sieht anders aus. Es stinkt mir gewaltig wenn man die Freilassung von Geiseln in aller Welt rühmt obwohl schon die Geiselnahme selbst allerhöchstes Unrecht war, ist und bleibt. Es ist niemals gut Gottes Augapfel anzugreifen – unser Volk kann ein leidschweres Lied davon singen, doch wir haben wohl nur wenig dabei gelernt. Schade. – Abgesehen von diesen unnützen politisch/geistlichen Erwägungen gammel ich so durch den Tag, turne, lese, schaue Videos und unterhalte mich ausgiebig mit meinem Gott und Herrn, was dringend notwendig ist. Es wird ausgesprochen spät, weil ich noch ein langes Filmchen unbedingt bis zum Ende verfolgen will. Der Schlaf ist danach tief und fest. Fein.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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