Langsam durchgaren

Ein weiterer Tag in Frankfurt verbessert mein Feeling nicht. Kein Kick. Am Airport betreten wir einen niedlichen Jet mit nur vier Plätzen pro Reihe. Es gibt sogar ein zähes Sandwich und zwei (!) Getränke. Fast wie früher. Der Abholservice in Florenz funktioniert einwandfrei, der Driver ist sehr nett und unser Hotel macht einen guten Eindruck. Dann Schock Nummer eins: wir wohnen nicht hier, sondern in einer Dependance. Das will ich gar nicht glauben, doch die habe ich tatsächlich gebucht. Hatte mir nichts dabei gedacht und das war ein Fehler. Schock Nummer zwei ist das Zimmer. Klein, Klimaanlagentotalausfall, heiß. Zwei Miefquirls sollen für Kühlung sorgen und widmen sich geräuschvoller Trommelfellbelastung. Außerdem erfreut uns leider die außerhalb unseres Raumes voll funktionsfähige zentrale Aircondition alle 10 Minuten mit einem dröhnenden Rauschen. Mistbude. Nie wieder Nachtanreise in unbekanntes Terrain. Das ist wichtig!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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