Ober haben es auch nicht leicht

Heute ist für uns Ruhe angesagt. Still und beschaulich schleichen wir uns in den Tag, lassen die Zimmerfee wirbeln und genießen derweil das Meeresrauschen vom Balkon aus. Wir hören eine Osterpredigt, halten ausgiebig Mittagsruhe und schlendern dann entlang der Europastraße an ein paar Shops und Tavernen vorbei. Dabei lernen wir Johann kennen, ein alter Deutscher, der optisch voll als alter Grieche durchgeht und Naturwaren vertreibt. Es gibt Olivenöl vom Erzeuger, Ouzo aus dem Fass und vlelerlei Spezialitäten mehr, dazu reichlich Informationen gratis. Zum Urlaubsende werden wir hier wohl ein wenig seinen Umsatz fördern. Nach einem „Boxenstopp“ an unserer Bar stellen wir uns innerlich auf das Dinner ein, das meinen Bauchumfangszielen nicht dienlich sein wird. Abends treibt uns relativ gute aber arg trommelfellfolternde Musik  schnell ins Zimmer. Ich streiche spontan jegliches Trinkgeld an der Bar. So hart kann das Kellnerleben sein.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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