Eine innere Uhr, diverse Fotos und Hausmannskost

Meine innere Uhr tickt weiter auf griechischem Level. Immerhin stehe ich so fast eine Stunde früher auf. Neben ein paar Kleinigkeiten sind heute die Fotos dran. Tatsächlich komme ich zu einem guten Abschluss, kann sie sogar per Beamer in aller Ruhe betrachten und meiner Mitreisenden vorführen. Alles ist gut. Knapp zwei Drittel des Ausgangsmaterials wandert in die zweite Reihe. Ich bin zufrieden. Außerdem lerne ich einiges über das Vorausbuchen von Flügen, über mögliche Zeiträume und Preisszenarien. Da kommt noch einiges auf mich zu. Auf der Großleinwand lasse ich mich vom rbb in die Berliner Parklandschaften entführen und staune über das vielfältige Angebot unserer Bundeshauptstadt. Ansonsten ist es schön wieder daheim zu sein, die Ernährung auf das Gewohnte zurückzustellen und die Mengen zu reduzieren. Die überbordende Augenlust bei der Speisenauswahl vermisse ich keinen Augenblick, wiewohl sie für einen begrenzten Zeitraum sich durchaus angenehm darstellte. Nein, ein Gourmet werde ich nicht mehr. Wunderbar!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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