Ende eines Abschnitts

Ein Tag ohne externe Termine lässt mein Herz ein wenig hüpfen. Die Rückkehr zur Normalität lässt mich befreit durchatmen. An eine andere Taggestaltung hätte ich mich sicherlich gewöhnen können, denn die Termine lagen allesamt nach dem Wachwerden aber so ist es noch besser. In dieser Zeit sind einige Aufgaben liegengeblieben, allen voran das Holzspalten. Das sollte ich vor dem Frost doch besser anpacken. Sollte … O wie faul ist mir am Morgen. Ich müsste mich einfach mal aufraffen – andererseits tut so ein Tag nach Wochen der Herumfahrerei wirklich gut. Alles hat so seine zwei Seiten. – Abends entdecke ich meinen vor Wochen begonnenen Cosy-Roman wieder und setze die Lektüre fort. Daneben fasziniert mich nach wie vor die Biografie von Metaxas über Luther. Die Zeiten waren damals so seltsam wie heute – nur halt anders seltsam. Ob es daran liegt, dass wir Menschen so eigen sind? Könnte sein.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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