Bleibt die Hoffnung

Die Panik hält Einzug und wirbelt meine Gedanken kreuz und quer. Die an sich gute Botschaft, dass meine Gemeinde zwei Gottesdienste am Sonntag anbieten will kommt zunächst sehr positiv daher. Ein „normaler“ Gottesdienst und einer speziell für Familien. Das klingt perfekt. An sich. Doch zu welcher Zeit sollen sie beginnen? Ich bin Langschläfer, Zeiten vor 10 Uhr wären fürchterlich – nicht nur wegen des Aufstehens, mehr noch wegen der geistigen Aufnahmefähigkeit. Halb wach im Gottesdienst geht gar nicht! Ob die Verantwortlichen mit 9 Uhr oder 9:30 Uhr gedanklich spielen – also aufstehen um halb acht oder acht? O wie schrecklich. Panik pur. Moderation entfiele natürlich für mich, klar, und die gelegentlichen Anfahrten per Fahrrad ebenso. Schade. Aber da wäre doch noch der Familiengottesdienst, der sogar später starten könnte. Tja, ich befürworte sehr ein auf Kids zugeschnittenes Angebot. Jedoch für Kinderlieder kombiniert mit Bewegungsspielen immer wieder sonntags bin ich zu alt. Gemeindewechsel? Aber ich liebe meine Gemeinde doch! Sehr! Was bleibt? Abwarten und Retsina trinken und auf die Weisheit des Vorstandes vertrauen. Alles wird gut. Hoffentlich.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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