Ein Lerche, ein Angebot und Zarenphantastereien

Meine geliebte Angetraute spielt heute Lerche. Während ich alter Uhu noch der Behaglichkeit pflege ist sie schon putzmunter und am Wirbeln. Das erschwert meinen Verweilwillen im Nachtlager sehr. Irgendwann gebe ich auf und verlasse diese mollige Umgebung. Nach der Morgenandacht gilt es, sich um die allmonatlichen Kontoeingänge zu kümmern. Im Laufe des Tages trudeln sie alle ein und das ist fein. Eine fette Geburtstagsspende verlässt die Habenseite gleich wieder gemeinsam mit den vielen monatlichen Lastschriften. Das Auf und das Ab des Finanzlebens. Am sehr frühen Nachmittag geht es in die Stadt. Ein Händler hat ein interessantes Angebot für uns. Wir plaudern viel und schlagen dann zu. So kann das gehen! Auf dem Rückweg lassen wir uns testen und erfreuen uns am negativen Ergebnis. Eine Geburtstagsfeier im kleinen Kreis schließt sich an – auch hier hat Corona ihr böses Spiel getrieben und andere ferngehalten. Es ist ungewöhnlich früh als wir uns zurückziehen. So bleibt noch viel Zeit für die Nachrichten über die Diktatorphantasien und mörderischen Taten eines russischen Möchtegernzaren. Wie viel Leid tun wir Menschen anderen unserer Art an! Es ist eine Schande! So wird es recht spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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