Ende gut, alles gut

Im Frühtau zum Frühstück und gleich drauf zum Gummibahnhof 2. Dort wird unser arg betagter Bus nach Sukothai bereitgestellt. Wir hätten wohl doch intensiver nach einem First-Class-Bus suchen sollen. Die Beinfreiheit ist irgendwie schon da – more or less – und die Klimaanlage hält sich für eine Kühltruhe. Draußen brennt die Hitze, drinnen gefriert die Luft und manchmal lassen Schauer den Bus ihre Feuchte spüren. Aber die bleibt wenigstens draußen. Nach gut sechs frostigen Stunden laufen wir im Zielbahnhof ein. Ein Opa überredet uns zur Fahrt mit seinem Groß-Tuktuk, letzteres steht ihm im Alter kaum etwas nach. Vier Leute, vier Koffer und fünf Rucksäcke fahren im Rosttuktuk standesgemäß am 4-Sterne-Ressort vor. Die Zimmer halten vorbildlich was die Hotelsterne versprechen. Dieses Schmuckstück glänzt ebenfalls durch eine tolle, preislich angemessene Restauration. Die Bar ist gut bestückt und so sinken wir – endlich auf Normaltemperatur hochgefahren – höchst zufrieden auf unser Nachtlager. Alles ist gut.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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