Entspannt bleiben

Ein gefühlter Sommertag erquickt mich heute und hebt das persönliche Stimmungsbarometer an. Wie schön. Eine gute Zeit um Baumaterial zu bestellen, eine Palette Pflastersteine. Die Ware ist angemessen bepreist, die Lieferung ist dagegen bemerkenswert teuer. Dann ist das so. So langsam sträuben sich meine Nackenhaare ob unserer Investitionen in Haus und Grundstück. Nun ja, dadurch verbessert sich die Optik aber weshalb sollen wir den Garten gestalten wenn wir kaum dort feiern? Egal, wat mutt, dat mutt. – Meine Reinigungsversuche unserer Gartenleuchten enden unbefriedigend. Ich werde noch einen Kunststoffreiniger ausprobieren oder sollte ich es mit einer Bürste versuchen? Leicht frustriert lasse ich die Lappen fallen und begebe ich mich ins Reich des Hoffens und Harrens. Seufz. – In meiner Andacht schockiert mich die Brutalität Jehus – andererseits führt sie mir die, heutzutage gern verleugnete aber nach wie vor existente, totale Ablehnung Gottes von jeglichem Götzendienst vor Augen. „Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine anderen Götter haben neben mir“, heißt es höchstaktuell im ersten Gebot. Das steht über allen anderen Geboten, ein Art Proklamation des einzigen Gottes. Wir können sie beachten oder nicht – beides hat kurz-, mittel- oder langfristig Folgen. Unser großer Gott hat viel Geduld – doch irgendwann endet sie und wir ernten, was wir gesät haben. Bis dahin wirbt er allerdings mit sehr viel Liebe um uns. – Die beiden Barnabys am Abend kenne ich bereits, den Tatort aus Münster ebenfalls und so übe ich mich mehr oder weniger erfolgreich im Multitasking. Das ist jedoch nicht meine Welt und irgendwann schalte ich endlich den Bilderproduzenten aus und lese nur noch. Es wird spät und der Schlaf erledigt seinen Job prächtig. Klasse!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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