Neujahr

Schön ist das Schlafen bis in die Mittagszeit und es erinnert mich an jüngere Jahre wo ich problemlos durchmachen konnte. Heute bin ich schon froh, dass kein Fellmonster in meinem Kopf sein Unwesen treibt und ich recht fit bin. Wir gestalten, wie meist am Anfang eines neuen Jahres unsere Andachten um. Morgens wie gewohnt natürlich Losungen, Neukirchener und Momento – selbstverständlich digital – und dazu eine Morgenandacht von Spurgeon als eBook. Abends wieder Spurgeon und Leben ist mehr. Wir haben halt Zeit und können uns das leisten. Ansonsten ist es ein ruhiger Tag – wie könnte es nach dieser Nacht auch anders sein?! – Abends verfolgen wir den letzten Bericht über die Erdteile bei Terra X, diesmal Afrika. Prächtig auf der Leinwand anzuschauen und erschreckend das Abschlachten von Wildtieren wegen Elfenbein oder der traditionellen und in diesem Fall hirnlosen wie ich finde, chinesischen Medizin. Zum Abschluss lassen uns die Filmteams an ihren Problemen bei dieser Produktion teilhaben. Ich kann nur sagen: ‚Augen auf bei der Berufswahl‘. Es kristallisiert sich für mich immer mehr heraus, dass mein ungeliebter Beamtenjob möglicherweise doch nicht die schlechteste Wahl war. Späte Erkenntnis.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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