Nichts Neues

Ich muss wieder einen Rückschlag hinnehmen. Dann ist das so. – Die Texte für den Ostergarten treffen ein. Sollte ich irgendwann wieder fit sein, kann ich sie durchsehen. Seufz. – Ansonsten tut sich nichts. Normaler Krankheitstag. Doof, doch nicht zu ändern. Wird es spät? Egal, eh‘ wurscht. Gute Nacht.

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Seltsame Adventszeit

So ein Federvieh in gebratenem Zustand macht ganz schön und ziemlich ausdauernd unwahrscheinlich satt. Erst am späten Nachmittag bin ich wieder bereit und fähig zur Nahrungsaufnahme. Faszinierend. – Erkältungsmäßig scheint es voranzugehen denn ich bin den ganzen Tag auf den Beinen, nur dass ich mich zur Nacht früher zurückziehe. Der Husten kommt und geht, letztlich bleibt er aber doch. Seufz. Ich fühle mich den ganzen Tag schlapp und genervt vom „ewigen Blöken“. So nehme ich es wie es ist (was bleibt mir auch anderes übrig?) und gehe ein bisschen missgestimmt auf ein vermutlich verhustetes Weihnachtsfest zu. Hoffentlich können wir wenigstens in unsere Gemeinde fahren ohne befürchten zu müssen den Pastor peinlich oft krächzend zu unterbrechen. Abwarten und Tabletten konsumieren. – Schließlich platzt auch noch die Nachricht herein, dass ein guter Bekannter heute verstorben ist. Pastor Klaus Köller ist in hohem Alter heimgegangen zu Gott, seinem Vater. Er war ein leidenschaftlicher Verkündiger von Gottes Wort und hat im Seniorenheim fast bis zuletzt geistlich gewirkt. Schade, dass unsere Erkältung und unser anstehender Urlaub uns wohl hindern werden an seiner Beisetzung teilzunehmen. So nehmen wir aus der Ferne Abschied. Lieber Klaus, du bist nach einem entbehrungsreichen aber gesegneten Leben beim Vater und hast jetzt klar vor Augen was du im Glauben bereits geschaut hast. Wir begleiten dich in unseren Gedanken. – Es wird normal spät, die Nachtruhe ist zufriedenstellend. Nun ja.

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Ente satt

Heute sollte das Reiseentgelt vom Konto verschwinden. Tut es aber nicht. Die TUI hat es wohl nicht so nötig – ihr Ding. – Wir trainieren um am Abend fit zu sein. Wir sparen unsere Kräfte für das Event im Hackepeter. Kurz nach 18 Uhr werden wir abgeholt, finden in der Nachbarstadt einen Parkplatz und begeben uns in das besagte Restaurant. ‚Ente satt‘ steht auf dem Speisezettel und dieselbe kommt fein zerlegt und knusprig gebraten nach einer leckeren Vorsuppe auf den Tisch. Sie wird von Klößen, Rotkohl, Kroketten und einer feinen Sauce begleitet. Das alles mundet prächtig, wenn auch die erste Schüssel Rotkohl etwas wärmer hätte sein können. Ein zweiter Teller Ente ist Pflicht, den schaffen wir nicht ganz sind kugelrund rundum satt. Ein Julischka auf Kosten des Hauses und ein Glas Wein zum Nachspülen rundet das Menü ab. Der Preis ist akzeptabel, war aber früher schon mal niedriger 😀. Alles ist gut, nur der Magen mosert die Nacht lang. Zuviel ist zuviel. Wir lassen den Abend daheim ausklingen aber ich finde spät, sehr spät, dennoch nur wenig Schlaf, da das Verdauen altersgemäß nicht mehr nebenbei abgewickelt werden kann 🤔🙁. Es zieht sich bis in die Morgenstunden. When will I ever learn? Never, I think.

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Advent

Die ganze Adventszeit „verschwenden“ wir mit Erkältungssymptomen. Das fröhliche Singen bleibt auf der Strecke, wir schlagen uns irgendwie durch. – Meine Allerliebste verzichtet auf ihre Sport-Weihnachtsfeier um am Nachmittag für den Seniorentreff fit zu sein. Ich hänge daheim ‚rum und beschäftige mich mal sinnvoll und mal sinnentleert. Abends lasse ich die Soko Wismar ermitteln, wieder mal ein vertrackter Fall, nett inszeniert. – Die allgemeine Lage ist nahezu unverändert, zeitweise voll einsatzbereit, zeitweise außer Gefecht gesetzt. Es nervt. Die Nacht wie immer. Tja …

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Husten und Rücklagenschwund

Der Husten begleitet mich kaum vermindert durch den Tag. Er scheint mich sehr zu mögen – ich ihn eher weniger. Seufz, nicht immer kann man sich seine Wegbegleiter selbst aussuchen 😉. – Heute stelle ich die Restzahlung für unseren Urlaub bereit und bin gespannt wann sie abgebucht wird. Wenn Urlaubsfreuden winken, sinkt das Rücklagenpolster – man muss sich entscheiden. Mal sehen ob es sich lohnt. – Ansonsten tut sich nicht viel, meine Erkältung verharrt bei leichter Besserungstendenz. Es geht wieder früh ins Seniorennachtlager aber der Schlaf mag offensichtlich keine Bakterien oder Viren. Dann ist das so.

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Zwischen Zahnarzt und Nachtwache

Und wieder bin ich beim Zahnarzt, der den provisorischen „Deckel“ entfernt und die Watte aus der Wurzel pult, neue getränkte Watte hineinstopft, alles wieder verschließt und schwuppdiwupp habe ich erneut kräftigen Zahnarztgeschmack im Mund. Toll 😠. – Zu Hause halten wir wie gewohnt unsere Morgenandacht, lesen die Zeitung und schon ist der Vormittag dahin. – Nachmittags tagt unsere kleine Männerrunde mit Gesprächen von Putin bis Trump, von Photovoltaik bis zum Generationenvertrag bei der Rente, zwischendurch noch Manasse und Hiskia sowie andere wirklich bedeutende 😉 Themen. Netter Kreis. Erst nach sieben komme ich wieder in unserem Heim an. Fit bin ich immer noch nicht, denn es zieht mich magisch-magnetisch in die Horizontale in der ich den Rest des Tages verharre. Ich bin, was mich erstaunt, ziemlich geschafft. Nord Nord Mord sehe ich mir liegenderweise an und huste ganz nebenbei vor mich hin. Ist halt so. Seufz. Noch eine spannende Story über eine irre Geschichte aus den USA youtuben und schon naht die Nachtruhe. Ich schlafe, wache auf, schlafe, wache – kurzum völlig gerechtfertigt nur 63 Punkte. Das ist sehr wenig aber nachvollziehbar. Die Qualität der Nächte hat stark nachgelassen. Schade eigentlich, seufz.

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Zwei Alternativen und ein guter Kompromiss

Eine schwere Entscheidung lastet auf mir. Fahre ich am Morgen zum Gottesdienst oder am Abend zum Geburtstag eines Freundes? Beides werde ich wohl nicht packen. Der Gottesdienst wird live übertragen, der Geburtstag aber nicht. So mache ich bei meiner Gemeinde von daheim aus mit, blende davor und danach mich in Bremen ein und höre so zwei wirklich gute Predigten und als „Sahnehäubchen“ noch einen tollen Männerchor. Dazu lausche ich heute den Klängen des musikalischen Adventskalenders der Dresdner Frauenkirche über einen volltönenden Lautsprecher statt über die iPad-Böxchen – das macht einen deutlichen Unterschied. – Am Abend begeben wir uns zum Geburtstag, eine tolle Runde, eine super dekorierte Tafel, griechische Kost (wunderbar zubereitet) und feine Gespräche prägen das Beisammensein. Die Party endet altersgerecht (Seufz!!!) früh, daran muss ich mich noch gewöhnen, so dass mir daheim noch gut Zeit für meine Storys bleibt. Natürlich wird es wieder relativ spät aber der genossene Alkohol hindert den Schlaf an einer perfekten Performance. Ist schon recht. Gute Nacht!

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Leerer Tag

Tagebuch an Krankheitstagen zu führen ist unbefriedigend. Es passiert ja nichts. Irgendwie erinnert mich das an meine Mum im Altersheim, Tage ohne Beschäftigung, einer wie der andere – vielleicht sollte ich mich innerlich schon mal auf so etwas einstellen. Nun ja, ähem … – Abends schaue ich mir den Krimi aus Leer an, der erste Schwung der Drehbuchautoren ist zwar spürbar dahin aber immer noch nett anzusehen. – Zur Folge des „Staatsanwalts“ in später Nacht muss ich, deutlich angeschlagen, wieder mein Krankenlager aufsuchen. Wenn mich schon so ein Husten umwirft, wie würde es erst werden, wenn ich einmal ernsthaft erkrankt bin? Diesen Gedanken verdränge ich besser 🤔🤨 – Es wird spät und der Schlaf agiert wie gewohnt lustlos. Aber irgendwie genügt es doch. Sei’s drum.

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