Tod oder Heimkehr?

Der Tag beginnt mit einem Schock. Die Mutter einer guten Freundin ist verstorben oder aus christlicher Sicht betrachtet heimgegangen in die Ewigkeit zu immerwährender Gemeinschaft mit Jesus. Ich bin sehr überrascht und traurig. Wir kannten sie gut, haben sie öfter besucht und sehr geschätzt. Im Laufe des Tages erhalten wir weitere Informationen, sogar die Traueranzeige ist schon fertig. Ich buche noch schnell ein Hotel, denn wir werden einen Tag vor der Beerdigung anreisen. So vermeidet man Hektik. Da sich jedoch am Abend dieses Tages ein Gast angekündigt hat, wird sich Eile wohl nicht ganz umgehen lassen. Dann ist das so, wir werden schon eine kreative Lösung finden. – Ich besuche wieder meine Mum, werde, Gott sei Dank, negativ getestet und unterhalte mich so gut es geht mit ihr. Es ist nicht leicht ihrer Schwerhörigkeit Paroli zu bieten. Auf die ’98‘ zugehen klingt erstrebenswert, kann aber mit vielerlei Nöten verbunden sein, die diese Freude relativieren. – Wir diskutieren über einen attraktiven aber echt teuren zweiten Urlaub im nächsten Jahr. Es empfiehlt sich zweifellos darüber erst einmal ein Wochenende lang nachzusinnen. – Ein Freund lädt uns zum Besuch ein, leider verhindert unser Husten und Schnupfen, vertriebener und wiederkommender Halsschmerz eine Zusage. Schade. – Es wird so ein ruhiger Abend, was durchaus von Vorteil ist. Bonne nuit!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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